Tagebuch der Tour 2013


Tag 1, Samstag 08.06.2013,

Der Tag unserer Anreise. Bei strahlendem Sonnenschein kamen wir Gruppenweise in unserem Hotel in Welschnofen an. Gruppe Dietermann kam nachmittags von der Adria aus an, Gruppe Ritzkopf kam mit Ihrem Autoanhänger ebenfalls am Nachmittag an, Gruppe Theis hat sein Wohnmobil in Italien stehen gelassen, und Gruppe Kaschau  hat die 2 Tages Tour quer durch die Alpen auch ohne Probleme überstanden. Nach dem Herzlichen Empfang  allerseits wurde das Begrüßungs- Bierchen auf der Terrasse eingenommen. Dann wurden schnell die Zimmer belegt, geduscht und ab ging es zum Essen. Es wurde zünftig auf der Terrasse gegrillt und noch ein paar leckere Bierchen geschlürft. Es wurde noch bis tief in die Nacht gefeiert und gelacht bevor wir todmüde ins Bett fielen.

Ach ja das Highlight des Tages war noch unser TÜV Besuch in Augsburg. Wir hatten nämlich ein TÜV abgelaufenes Motorrad in unserer Truppe...

 

 Tag 2, Sonntag 09.06.2013,

Auch der Sonntag begann mit strahlendem Sonnenschein. Doch wir mussten uns mit der Abfahrt beeilen weil der Ort wegen einer Prozession gesperrt wurde. So kam es das wir um 10 Uhr morgens schon unterwegs waren. Es sollte eine schöne Tour zu dem Stausee in Ultimo werden, doch das Navi schickte uns erst mal in die falsche Richtung….grrrrrrrrrrrrrrrrr… Nach kurzer Rast ging es dann doch noch in die richtige Richtung und die Strecke bis zum Stausee war richtig schön. Doch dort schlug das Wetter dann langsam um und Petrus hatte kein Erbarmen mit uns. Es wurde immer kälter und der Regen stärker, also lautete das Motto nur nach: ab zurück ins Hotel!!!!  Wir wurden aber trotzdem gut gewaschen, doch nach einer warmen Dusche oder Sauna ging es uns allen wieder besser und die Bierchen schmeckten auch wieder ...
Nach einem leckeren Abendessen wurde dann noch gemütlich der Abend bei ein oder zwei Bierchen ausklingen gelassen.


Tag 3, 10.06.2013

Ein verregneter und kalter Tag empfing uns am Morgen. Also was tun???? Da unsere Klamotten teilweise noch nass waren vom Vortag, entschieden wir uns einen Kulturtag einzulegen. Nach dem Frühstück ging es erstmal in den Supermarkt um sich mit etwas süßem und so einzudecken. Dann wurde beratschlagt was die Gegend an Ausflugszielen anzubieten hatte. Nach kurzem hin und her entschieden wir uns für eine Bustour nach Bozen. Denn, „Eine Busfahrt die ist lustig eine Busfahrt die ist schön…lalalalala“.      In Bozen machten wir einen Altstadtrundgang und verköstigten uns noch in einem kleinen Restaurant. Nach knapp 4Stunden Aufenthalt in Bozen ging es mit dem Bus wieder ins Hotel zurück. Eine kurze Ausruhphase, und schon ging es mit dem Abendessen weiter. Dann wurde der Abend wieder mit ein paar Bierchen ausklingen gelassen.


Tag 4, 11.06.2013

Der Wettergott hat ein einsehen mit uns. Strahlender Sonnenschein und blauer Himmel empfing uns zum Frühstück. Nun hieß es: Beeilung, und ab auf die nächste Tour. Heute ging es endlich in die Berge, Karer Pass, Sella Joch, Grödner Joch, Würzjoch, Panider Sattel und Nigersattel. Um wenigstens einige zu nennen. Nach über 6 Stunden und ca.: 250km waren wir dann wieder zurück im Hotel. Dort wurde dann die Ankunft wie immer mit einem Bierchen gefeiert und dann ging es ab zum Abendessen. War auch heute wieder richtig lecker, ein Lob an den Koch…Dann ging es zum gemütlichen Teil über. Ein Teil ging ins Dorf in eine Kneipe, der Rest blieb in der Hotelbar. Als die anderen wieder zurück kamen wurde noch kurz ein Absacker getrunken und dann ging es ins Bett.


Tag 5, 12.06.2013

Auch Heute wurden wir von Sonnenstrahlen geweckt. Herrlichstes Wetter empfing uns zum Frühstück. Also hieß es auch heute, schnell auf die Motorräder und ab auf die Piste. Heute fuhren wir in Richtung Gardasee. Leider gab es hier nicht so viele hohe Pässe aber trotzdem waren schöne Kurven dabei. Da wir schon mal in der Gegend waren, machten wir einen kleinen Besuch bei unserem Hotel von der Tour 2008 in Ronzo Chinies. Mirko der Besitzer erkannte uns sogar noch und freute sich uns noch mal zu sehen. Auf dem Rückweg kam es dann zu einer kleinen Panne. Die einzige Honda im Feld hatte durch die guten Strassen in Italien zwei Schrauben vom Spritzschutz verloren. Doch durch den sofortigen Einsatz des einzigen Yamaha Fahrers wurde das Übel schnell behoben. Was soviel heißt, dass die gute Honda jetzt durch originale Yamahaschrauben zusammengehalten wird…...

Nach gut 8 Stunden Fahrt und über 350km kamen wir dann alle wohlbehalten im Hotel wieder an. Dort gab es dann schon das Abendessen und wir setzten uns danach wieder schön an die Theke und ließen den Tag Revue passieren.


 

Tag 6, 13.06.2013

Auch Heute wieder strahlender Sonnenschein zum Frühstück. Also hieß es nach dem Frühstück wieder ab aufs Motorrad und in die Alpen. Heute waren wir in mehreren Gruppen unterwegs. Unser Klaus wollte unbedingt zu den Kastelruther Spatzen nach Kastelruth. Eine absolute Empfehlung seiner Meinung nach…..                                    Die anderen fuhren in die Berge zum Kurvenhatzen. Es wurden wieder etliche Pässe bezwungen und es hat wieder richtig Spaß gemacht. Gegen 18:30 Uhr waren wir dann alle wieder im Hotel angekommen und das Begrüßungsbierchen wurde getrunken. Dann ging es zum leckeren Abendessen bevor der Tag wieder an der Bar ausklingen gelassen wurde.


Tag 7, 14.06.2013

Dunkle Bewölkung weckte uns am heutigen morgen. Es sah nach Regen aus. Auch die Vorhersage war nicht so gut. Aber trotzdem ließ es sich eine Gruppe nicht nehmen und machte sich nach dem Frühstück auf in die Berge. Der Rest blieb im Hotel und machte es sich dort gemütlich. Zuerst wurde dann die Präsidenten Kawasaki zerlegt. Die gute Kawa hatte keine Lust mehr anzuspringen aber da es der letzte tag war wurde sie nur noch verladen und wird nun in der Heimat überprüft. Der Rest machte noch mal eine große Runde durch die Alpen und war nach 350 km wieder zurück im Hotel. Nach dem letzten leckeren Abendessen im Hotel wurde der Freitägliche Clubabend diesmal auf der Hotelterrasse abgehalten. Diesmal wurde es aber nicht so spät, da es ja morgens in die Heimat ging.


Tag 8, 15.06.2013

Der Tag der Abreise. Die ersten waren schon um 4:00 Uhr in der früh aufgebrochen. Der Rest machte sich erst gegen 8:00 Uhr, nach einem leckeren Frühstück auf den Weg. Dieser wurde jedoch schon nach ein paar Kilometer abrupt unterbrochen. Davorin hatte sich einen Nagel in den Hinterreifen seiner Suzuki gefahren und dieser war nun platt. Erste Instantsetzungs Versuche an der Tankstelle blieben ohne Erfolg. Durch Zufall hatte der ansässige Reifenhandel den richtigen Hinterreifen an Lager und wir konnten ihn dort montieren lassen. Nach nun über 2 stündiger Verspätung konnten wir die Heimreise endlich antreten. Nach endloser Autobahnfahrt hatten wir die Heimat am Abend erreicht.

So nun ist die Tour 2013 auch schon wieder vorbei. Es sind alle wieder heil zuhause angekommen und außer ein paar verlorenen Schrauben, einer nicht anspringenden Präsidentenkawa und einem defekten Hinterreifen waren keine Defekte zu beklagen.

Ein Dank an das Team vom Nigglhof für die nette und gute Bewirtung auf unserer Tour 2013.



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Chronik der Tour 2012


Tagebuch der Tour 2012 in Pfunds/Tirol

Tag 1, Samstag 02.06.2012
Gegen 8:00uhr trafen sich 6 Leute von uns um endlich Richtung Tirol aufzubrechen. Nach 4 Stunden harter Autobahnfahrt ging es in Österreich über den Arlbergpass. Juhuuuuuuu endlich der erste Pass. :-)))) Es folgten noch ein paar schöne Kurven bevor wir um 17:00uhr in Pfunds ankamen. Dort saßen schon die Autofahreranhängerfraktion und unserer Porschefahrer bei schönstem Wetter im Biergarten und tranken ein kühles Blondes. Immerhin hatten Sie schon eine kurze Runde mit Zollfreiem Einkauf hinter sich. Um 18:00uhr trafen dann unsere 2 ganz harten, die schon fast eine Woche und knapp 2700km unterwegs waren, ein. Somit waren wir dann komplett. Es ging dann zum leckeren Abendessen und danach noch zu einer Apre-Ski-Bar in Pfunds. Dann noch ein Absacker in der Hotelbar und ab in den wohlverdienten Schlaf…

Tag 2, Sonntag 03.06.2012
Achtung!!! 8:00uhr Frühstück!!! Und siehe da, es hat sogar fast geklappt. Bis auf zwei kleine Ausnahmen waren sogar alle da, so das wir wirklich schon gegen 9:30uhr losfahren konnten. Nach kurzem Tankstopp ging es dann durch die Schweiz über den Fluelapass nach Davos. Auf dem Pass mussten wir schon die erste Reparatur bei unserem Yamahafahrer durchführen. Ihm war die Schelle an seinem Auspuff gebrochen. Aber alles kein Problem, der Auspuff wurde mit etwas Draht festgetüttelt, und weiter ging es. Über den Julierpass ging es dann nach St. Moritz. Von dort über den Berminapass nach Livigno. Dort gab es dann eine Italienische Pizza und lecker Cappuccino. Und es wurde natürlich billig getankt. Von dort über den Foscagnopass nach Bormio und dann Richtung Stilfser Joch. Kurz vorher links ab über den Umbrailpass zum Rechenpass und ab ins Hotel. Nach knapp 350km gab es dann endlich das wohlverdiente Feierabend Bier. Diesmal ging es nach dem Abendessen nur noch an die Hotelbar wo wir dann noch gesellig zusammen saßen und ein oder zwei leckere Bierchen schlürften…

Tag 3, Montag 04.06.2012
Heute konnten wir ausschlafen. Bei strömendem Regen, der schon die ganze Nacht lang anhielt, gönnten wir uns das Frühstück in aller Ruhe zu etwas späterer Stunde. Danach wurde überlegt was wir mit diesem verregnetem Tag anstellen sollten. Ein Teil fuhr dann mit dem Auto nach Samnaun zum einkaufen. Bei der Abfahrt passierte leider ein kleines Missgeschick, es wurde ein Spiegel abgefahren. Leider darf ich nicht sagen wer der Unglückliche war… Der Rest verbrachte die Zeit mit schwimmen und relaxen. Gegen Nachmittag wurde es dann trocken und ein paar von uns machten sich noch auf, eine kleine Motorradrunde zu drehen. Es ging knapp 160km weit über den Ofenpass und dann über den Rechenpass wieder zurück. Derweil hatte der Rest eine Relaxrunde mit Sauna und so eingelegt. Gegen 19:00uhr ging es dann zum leckeren Abendessen und danach wurde der Abend mit einer Spielrunde in der Hotellobby langsam ausklingen gelassen.
Nun hoffen wir noch auf besseres Wetter für morgen….

Tag 4, Dienstag 05.06.2012
Das Frühstück fing heute wieder etwas früher an, weil es zuerst trocken draußen war. Doch leider fing es beim Frühstück an zu nieseln so dass wir überlegen mussten ob wir schon losfahren sollten. Aber die Fahreslust überwog und wir starteten gegen 10:00uhr. Wir fuhren Richtung Imst am Kaunertal vorbei und dann ins Ötztal. Dort ging es über den Kühtai Pass zum alten Brenner auf dessen Höhe wir dann einen Kaffee und Pizzastopp einlegten. Von dort wurde der Jaufenpass angesteuert, hinauf war es eine geile Strecke nur hinunter waren viele Schlaglöcher…. Mitten in der Abfahrt wurden wir noch durch Baumfällarbeiten gestört. Ein Baum war kurz vor uns auf die Strasse gestürzt. Doch zum Glück hatte unser „Mac Gyver“ Berthold sine kleine Axt dabei, und schwups wurde der Baum in seine Einzelteile zerlegt so das wir weiterfahren konnten. Dann ging es zum Timmelsjoch der auf 2500m Höhe noch viel Schnee und vor allen dingen Kälte zu bieten hatte…Brrrr… Doch auch das war kein Problem für uns so dass wir gegen 18:00uhr und über 350km wieder im Hotel ankamen und unser Bierchen in Angriff nehmen konnten. Nach dem leckeren Abendessen wurde diesmal in der Hotel Lobby locker der Tag ausklingen gelassen.

Tag 5, Mittwoch 06.06.2012
Heute war wieder um 8:00uhr Frühstück, so das wir 1 Stunde später schon Abfahrbereit waren. Es ging heute zur Königsetappe für unser Jungmitglied. Die große Tour über das Stilfserjoch. Es ging über den Reschenpass bis nach Mals wo wir dann Richtung Stilfserjoch abbogen. Hier wurden dann die über 50 Spitzkehren in Angriff genommen und in 2700m Höhe die Aussicht genossen. Unser Jungmitglied hielt sich tapfer und ist jetzt ein Spitzkehrenprofi…
Dann ging es wieder hinunter Richtung Bormio und über den Foscagnopass nach Livignio. Dort wurde noch mal lecker Cappuccino geschlürft. Nach der Pause ging es über den Julierpass Richtung Davos und dann über den Fluelapass wieder nach Pfunds ins Hotel. Nach über 360km hatten wir uns unser Feierabend Bierchen verdient.
Nach dem Abendessen gab es auf der Terrasse noch ein paar Bierchen und wir diskutierten noch bis spät in die Nacht.

Tag 6, Donnerstag 07.06.2012
Auch heute ging es nach einem frühen Frühstück auf Tour, Da wieder nicht alle Lust hatten mitzufahren wurde die Gruppe geteilt. Die eine Gruppe wollte nur eine kurze Tour fahren und machte die Reise zur Silvretta-Hochalpenstrasse. Die zweite Gruppe fuhr über den Reschenpass, dann über den Ofenpass bis nach Zernez. Von dort ging es dann über den Albulapass, den Julierpass bis nach St. Moritz. Dort kamen wir auf die Idee in Livigno noch einmal einen leckeren Cappuccino zu trinken. Also los über den Berninapass nach Livigno, wo wir dann natürlich auch noch mal voll tankten. Nach der Rast ging es weiter über den Foscagnopass bis Bormio, dann Richtung Stilfserjoch wo wir kurz vorher zum Umbrailpass abbogen. Dann noch ein Stück vom Ofenpass, bevor es dann über den Reschenpass wieder ins Hotel ging. Nach knapp 400km und über 9 Stunden auf dem Motorrad hatten wir uns heute wieder unser Feierabendbierchen verdient. Der Abend wurde dann nach dem Abendessen bei lauem Wetter auf der Terrasse ausklingen gelassen.


Tag 7, Freitag 07.06.2012
Auch heute ging es wieder dreigeteilt auf Tour. Wir wollten heute alle nur eine kurze Tour machen, da der Wetterbericht für Nachmittags schwere Gewitter gemeldet hatten. Also machte sich eine Gruppe über den Rechenpass nach Italien um eine leckere Pizza zu essen. Die zweite Gruppe machte heute die Silvretta Tour und die anderen blieben im Hotel. Gegen 14:00uhr waren wir alle wieder im Hotel und hatten alle Glück das wir trocken zurückgekommen waren.
Nun wurden schon mal die Motorräder aufgeladen und verzurrt, bevor wir den Nachmittag bei Kaffee, Kuchen, in der Sauna oder im Schwimmbad ausklingen ließen. Das Abendessen war auch heute wieder lecker und danach wurde der Abend mit ein paar Bierchen auf der Terrasse, heute etwas früher, beendet.
Ach ja, die angekündigten schweren Gewitter blieben bis zum Abend zum Glück aus.

Tag 8, Samstag 09.06.2012
Abreisetag. Unsere Autofahreranhängerfraktion fuhr schon am frühen morgen los um jegliche Staus zu umgehen. Die anderen, die wirklich harten Motorrad Fahrer, gingen zweigeteilt auf die Heimreise. Die einen fuhren über den Fernpass, um in Augsburg noch jemanden zu besuchen. Und die letzten verbliebenen fuhren über Lindau noch Hause. Da es mittlerweile in strömen regnete mussten wir uns alle in die Regenkombis zwängen um die Heimreise anzutreten. Am späten Nachmittag waren dann auch die letzten von uns zu Hause angekommen. Am Abend wurde dann noch bei unserem Präsidenten der Abschluss bei einer Pizza und dem EM-Spiel von Deutschland gefeiert.
Es war mal wieder eine schöne Tour, die aber wie immer zu schnell vorbeiging….
So das war wieder das Tagebuch der Tour 2012 aus Pfunds in Tirol.
Ein Dank noch an das Hotel „Tyrol“ für die nette Unterkunft und das leckere Essen.








Chronik der Tour 2011

Tagebuch der Tour vom 01.06. - 05.06.2011 in die Ardennen

Tag 1   01.06.2011

Nachdem wir uns mit 3 Gruppen und einem unterschiedlichem Zeitpunkt auf den Weg nach Irrhausen gemacht hatten, waren wir abends pünktlich zum Abendessen vereint. Dort wurde dann fröhlich gegessen und getrunken bis wir spät in der Nacht müde ins Bett gefallen sind...

Tag 2   02.06.2011

Frühstück um 8:30Uhr das war schon Wahnsinn, aber das wir es geschafft haben um 10:00Uhr, Abfahrtfertig an der Tankstelle zu stehen, das war eigentlich unvorstellbar.... Aber wir haben es wirklich geschafft. Es ging dann nach Luxemburg, Belgien durch die Ardennen Richtung Spa Francorchamps und dann wieder Richtung Hotel. Das Abendessen hatten wir uns dann nach ca. 300km verdient. Danach ging es dann noch zum Dorfplatz, wo die Jugend ein Vatertagsfest organisiert hatte. Bei guter Musik (na ja nicht für jeden Geschmack) und leckerem Bitburger haben wir dort einen schönen Abend verbracht den wir dann an der Pensionsbar ausklingen gelassen haben.

Tag 3  03.06.2011

Nach leckerem Frühstück haben wir es schon wieder geschafft kurz nach 10:00Uhr abfahrfertig an der Tankstelle zu stehen. Diesmal machten wir eine Luxemburg Tour bis an die Mosel und wieder durch Luxemburg zurück zur Pension. Nach knapp 250km durch die schwüle Hitze waren wir froh das Feierabendbierchen genießen zu können. Gegen Abend traf dann noch Uwe bei uns ein, und machte die Gruppe für diese Tour vollständig. Nachdem Essen gab es dann beim wöchentlichen Clubabend heiße Diskussionen um die Gestaltung des Clubraums und über die Tour 2012. Danach wurde der Abend gemütlich ausklingen gelassen wobei noch ein paar "Freiwillige" den Dorftypischen Schnaps: Krabblediwandenuff probiert haben. Ich sag nur, die Gesichter danach sprechen Bände....

Tag 4  04.06.2011

Nachdem Frühstück verabschiedeten wir Christoph, der zu einer Familienfeier musste. Wir waren danach schon wieder gegen 10:30Uhr Abfahrfertig. Waaaaahhhnnnnsinn...... Heute führte uns die Tour durch die Eifel wo ein Mädel eine Schrecksekunde hatte und in einer Kurve vom Motorrad stürzte. Doch Dank der schnellen Hilfe von Matz, Bernd und Branko war Sie schnell wieder auf den Beinen und konnte unversehrt weiterfahren. Wir trafen nach gut 200km bei schwüler Hitze wieder in der Pension ein und freuten uns auf unser Feierabendbierchen. Der Abend bescherte uns noch einen kräftigen Regenguss der aber unsere Stimmung nicht trüben konnte, und wir gegen Mitternacht dann in unsere Betten fielen.

Tag 5  05.06.2011

Abreisetag, nachdem Frühstück und  der Verabschiedung ging es dann wieder Richtung Heimat. Auf halbem Weg machten wir aber noch einen Zwischenstopp bei unserem alten Kumpel Peer, der uns mit leckerem Kaffee, Kuchen und Würstchen einen schönen Abschluss der diesjährigen Tour bescherte.    Gegen 13:00Uhr waren wir dann alle zuhause und konnten den Sonntag noch gemütlich ausklingen lassen.          Die Tour war auch dieses Jahr ein gelungenes Event mit einer wirklich netten und guten Pension "Am Pfenn". Ein Dank noch mal an die nette Bewirtung...


Chronik der Tour 2010

Tagebuch der Tour vom 28.05. - 06.06.2010 nach Kötschach

Tag 1, 29.05.2010

Nach einer feuchtfröhlichen Nacht im Autoreisezug nach Villach war nach dem Entladen der Motorräder erst mal Stopp bei einer freundlichen Motorradwerkstatt in Villach angesagt. Beim Christoph seinem Motorrad hat sich wohl die Kopfdichtung verabschiedet. Nach stundenlangem warten und  mehreren Reperaturversuchen ging es endlich weiter zu unserem Hotel. Nach dem Einchecken und einem kurzem Snack wollten wir noch eine kurze Bergtour starten. Doch leider kam uns der Regen in die quere. Also zurück ins Hotel und den Kummer im Alkohol ertränken.... Endlich ging es dann zum Abendessen, denn der Hunger war mitlerweile groß. Lecker lecker kann ich  nur sagen, und das Bier schmeckt auch:-))). Zu späterer Stunde ging es dann noch zur Dorfjugend aufs Maifest. Doch mitlerweile wurde es ziemlich kalt, also zurück ins Hotel und den Abend langsam ausklingen lassen....

Tag 2, 30.05.2010

Beim Frühstück durch starkem Regen geschockt, machten wir erstmal eine Dorfbesichtigung. Naja, bischen öde war das schon.... Da es aber leider mit dem Regen nicht aufhören wollte ging es erst mal zum Kaffee ins Hotel. Doch siehe da, auf einmal ging die Sonne auf. Also ab in die Kombis und los ging es. Nach einer kurzen Tour zum Weissensee wurde es leider wieder schwarz, also wieder zurück bevor die ganz große Dusche kommt... Aber puhhh Glück gehabt, wir waren vor dem Regen zurück. Leider hat es sich mitlerweile bestätigt, bei Christophs Maschine hat sich die Kopfdichtung oder der Kopf verabschiedet :-(( Aber zum Glück kann er ja bei unserem SLK Fahrer als Beifahrer mitfahren. So jetzt bereiten wir uns auf Abendessen vor, lecker Schweinehaxse gibt es. Und dann natürlich noch etwas leckeres kühles Blondes... hihihi.....

Tag 3, 31.05.2010

Ein neuer Tag beginnt und wir wurden durch einen stürmischen Regenschauer geweckt:-((, der sich aber bis zum Frühstück, wo es leckeres Rührei mit Speck gab, verzogen hatte. Und da wir alle unser Frühstück aufgegessen hatten, hatte der Sonnengott ein einsehen mit uns und es gab herrlichsten Sonnenschein:-)). Also die Moppeds satteln und ab ging es. Der Weg führte uns über zahlreiche Pässe, wo ich mir leider die Namen nicht alle behalten konnte, bis auf über 1700m Italienische Höhe. Dort gab es zwar leckeren Cappuccino, sisisi, aber es war auch schweinekalt....brrrr.... Aber unsere Fahrlaune wurde dadurch nicht im geringsten beeinträchtigt. Und so kamen wir dann nach knapp 300km und über 7Stunden später wieder im Hotel an. Ein kurzes Bierchen an der Theke und schwups war es wieder Essenszeit. Also fertigmachen und ab zum Essen.....

Tag 4, 01.06.2010
Siehe da, es geht doch. Heute sind wir durch wärmende Sonnenstrahlen geweckt worden. Nach dem Frühstück sattelten wir die Motorräder und fuhren nach Spittal, wo wir die BMW vom Carlos aus der Werkstatt abholten und Christoph sich eine Ducati ausleihte. Dann ging es endlich weiter in die Berge. Heute stand eine drei Ländertour auf dem Plan. Von Österreich über Italien nach Slowenien. Auch diesmal knackten wir wieder die 1700m Höhenmarke und ereichten eine Tourlänge von knapp 350km. In Slowenien hatten wir dann die Highlights des Tages. Auf einer Umleitungsstrecke über den Sella Nevea die gerade mal eine Autobreite hatte, verloren wir unseren SLK Fahrer. Er musste nach 4km den Rückwärtsgang einlegen und den Weg zurück antreten…hihihi…. Aber der Tagespreis ging heute an die Präsidenten-Kawa. Die Newsletter in Slowenien würde wohl lauten: Drama in den Slowenischen Bergen. Präsidenten-Kawa blieb ohne Benzin liegen. Präsident musste sein Motorrad die letzten Meter zur Tankstelle schieben….:-))) hihihi…… Aber alles ging gut zu Ende, und wir kamen pünktlich zum Abendessen wieder im Hotel an. Ach ja heute gab es superleckeren Zwiebelrostbraten….

Tag 5, 02.06.2010
Dem Wetterbericht nach wird das Wetter hier immer schlechter. Aber wir haben auch heute Glück. Nach dem Frühstück, das heute einige verschlafen hatten, ging es um 10Uhr morgens dann los. Wir fuhren durch das Lesachtal, über das Höhlensteintal nach Cortina d´Ampezzo. Von dort ging es über die Große Dolomitenstraße und über den Pass di Giau. Hier gab es eine kurze Rast mit leckerem Cappuccino aber leider keine Pizza… Und jetzt ging es zum Highlight des Tages. Der Pass Pordoi. Wir hatten schon so viele Erzählungen von unserem Joe und Rolf gehört, jetzt musste er bezwungen werden. Und wir müssen sagen, einfach nur geilllll. Ein Gruß von hier an Joe und Rolf. Dann ging es auch schon wieder Richtung Heimat. Was nach über 330km und 8 Stunden Fahrerei auch Zeit wurde. Der höchste Punkt war heute bei über 2200m und knapp 0°C eindeutig zu kalt, brrrrrr….
Nach dem leckeren Abendessen, es gab Rindergulasch mit Spätzle, war noch etwas Sport angesagt. Wir kegelten eine Runde in einem benachbarten Hotel. Leider war die Bahn nicht so das wahre, aber den Spaß haben wir uns trotzdem nicht verderben lassen…

Tag 6, 03.06.2010
Und wieder wurden wir von Sonnenstrahlen geweckt. Der Sonnengott hat wirklich ein Herz mit uns. Aber heute hatten wir die ersten körperlichen Ausfälle. Ein Teil von uns fuhren nur zur knapp 30km entfernten Eggeralm um ein sich ein bisschen zu erholen. Dort holte sich unser SLK Fahrer sein Österreichandenken. Klaus wollte seinen Arbeitskollegen besuchen, und der Rest machte sich wie immer auf in die Berge. Ab über den Plöckenpass nach Italien. Doch schon kurz nach Tolmezzo ereilte uns die nächste Panne. Bei der Goldenen Kuh vom Berthold zerlegte sich der Kupplungszug in seine Einzellteile. Zum Glück hatten wir in Tollmezzo eine kleine Werkstatt gesehen die aber bei unserer Ankunft Mittagspause hatte. Dadurch kamen wir dann zu unseren lang ersehnten Italienischen Pizza… Lecker… Nach der leckeren Zwangspause ging es dann weiter Richtung der Schinkenstadt St.Daniela über eine Herrliche Strecke wo auch manchmal Bergrennen stattfinden. Leider verzweilfete bei der Rücktour unser heutiger Routekapitän an den Italienischen Städtenamen, oder war es doch das Kartenmaterial???? Aber trotz allem fanden wir wieder zum Hotel zurück, wo wir heute leckeren Hirschbraten serviert bekommen haben.

Tag 7, 04.06.2010
Heute weckte uns strahlender Sonnenschein, also raus aus dem Bettchen und ran an den Frühstückstisch. Auch heute fuhren wir wieder zweigeteilt. Uwe und Uwe machten einen Stadt-und Einkaufsbummel in Tolmezzo. Wir anderen warteten noch kurz auf den Lothar, der sich noch einen neuen Hinterreifen aufziehen lassen hatten, und dann ging es ab. Auf mehrfachen Wunsch hin machten wir noch mal die 3 Ländertour durch Österreich, Italien und Slowenien. Über den Nassfeldpass ging es Richtung Slowenien ins Soca-Tal. Eine wirklich geile Strecke zur Passhöhe mit 50 Kehren, nur die Abfahrt ist ein bisschen haarig. Jede 180 Grad Kehre ist hier mit Kopfsteinpflaster gepflastert. Nicht schön… Aber die letzten paar Kilometer machen das mit feinstem Asphalt wieder wett. Und die Landschaft… einfach geillllllll. Noch ein Highlight von unserem Präsident, selber Pass selber Ort selbe Stelle 100m weiter und die Präsidentenkawa wäre wieder geschoben worden..hihihi… Auf dem Rückweg fuhren wir über Spittal die Ducati vom Christoph zurückbringen. Schade er hatte sich super an die Duc gewöhnt…
Vielleicht haben wir ja demnächst ja eine Duc bei uns im Club…
Endlich im Hotel ging es erst mal auf die Sonneterrasse ein leckeres kühles Blondes schlürfen. Dann war wieder Abendessenszeit, heute mit leckerem Filetspieß und Pommes. Den letzten Abend ließen wir dann auf der Terrasse langsam ausklingen….

Tag 8, 05.06.2010 Abreisetag
Kaiserwetter weckte uns am Abreisetag. Nach dem Frühstück war also erst mal packen angesagt. Auch heute gab es wieder zwei Gruppen. Die einen die im Hotel bleiben wollten, die in der Sonne noch braten wollten und auf die Abreise warteten. Und die anderen, vier Stück an der Zahl, Kehrenjunkies, die immer noch nicht genug von den Bergen, Pässen und Schluchten hatten. Die sich aufmachten noch eine kleine Bergrunde zu drehen. Doch es waren auch diesmal wieder 230km die zurückgelegt wurden. Es ging über den Plöckenpass, bis auf den 1750m hohen Sella Monte Zoncolan, ein Wahnsinns Skigebiet wo auch der Giro d´Italia rauf fuhr, über den Pass Mauria wieder über den Plöckenpass zurück ins Hotel. Dann wurden unsere Motorräder bepackt und ab ging es den anderen hinterher nach Villach zum Bahnhof. Um 21Uhr ging die Fahrt dann Richtung Heimat los, wo wir dann am nächsten Morgen gegen 7Uhr ankamen. Geliebte Heimat Du hast uns wieder…..
So das waren schon wieder 7 Tage Clubtour in Kötschach, Kärnten. Gefahren sind wir diesmal ca. 2300km, unzählige Pässe und noch mehr 180° Kehren.
Leider hatten wir diese Tour mehrere Pannen usw. zu verzeichnen.
Christoph Zylinderkopfdichtung defekt
Berthold Kupplungszug gerissen
Uwe keine Kupplungflüssigkeit mehr
Lothar neuer Hinterreifen
Präsidentenkawa ohne Benzin liegen geblieben…hihihi
Matz sein SLK beschädigt
Und noch mehrere abgefahrene Reifen
Aber wir sind alle wieder heile angekommen und freuen uns auf die nächste Clubtour.
Ein Dank noch mal an unser Hotel Engl in Kötschach für die nette Unterkunft und das leckere Essen.


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Chronik der Tour 2009

21.05.2009

Wir trafen uns um 8 Uhr in Braubach zum Frühstück im Cafe Marksburg. Um 9.30 Uhr ging es dann los, doch diemal nur ca. 40km. Dann mußten wir das erste Motorrad kurz reparieren. Es sollte, zum Glück, bei der diesjährigen Tour die einzige Reparaturpause bleiben. Gegen 16 Uhr kamen wir dann in Beuron im herrlichen Donautal an. Gerade noch pünktlich, denn kurze Zeit später kam ein heftiges Gewitter herunter. Also ging es ab ins Restaurant, wo wir dann lecker gegessen und getrunken haben. Abends kamen dann noch mehrere Überraschungsgäste. Zum einen unser Joe, der uns auf seiner Hochzeitsreise einen kurzen Besuch abstattete. Stürmischer Regen, Hagel und Gewitter beendeten dann den ansonsten schönen Abend.

22.05.2009

Super Regenwetter begrüßte uns dann am Freitagmorgen. Also ab zum Frühstück und dann Lagebesprechung. Gegen Mittag sind wir dann doch aufgebrochen zu einer Tour zur Burg Hohenzollern. Bei anfänglich noch nasser Strasse wurde es immer trockener und sonniger. Nach einer ausführlichen Burgbesichtigung ging es bei nun strahlendem Sonnenschein nach schön kurvig nach Sigmaringen zum Eisessen. Gegen 17 Uhr trafen wir wieder in unserem Hotel ein und freuten uns auf ein kühles Bierchen. Nach dem Abendessen wurde der wöchentliche Clubabend diesmal noch Beuron gelegt. Nach stundenlanger Diskussion, einigen Bierchen und Planung der Samstagstour ging es dann ins Bettchen.

23.05.2009

Bei strahlendem Sonnenschein trafen wir uns heute schon um 8 Uhr zum Frühstück. Eine Gruppe von uns wollte eine kurze Tour in die Alpen machen, und die andere Gruppe wollte zur Oldtimerausstellung nach Friedrichshafen. Im schönen Ösiland war leider kein schönes Fahren möglich. Nur Geschwindigkeitsbegrenzungen und Überholverbote. Grrrrrr... Aber wir haben uns nicht unterkriegen lassen, und das beste daraus gemacht. Nach 450km und doch noch etlichen Kurven kamen wir dann gegen 18 Uhr fast zeitgleich mit den anderen im Hotel an. Beim Abendessen ließen wir dann den Tag noch mal revue passieren, und tauschten das erlebte vom Tag miteinander aus.

24.05.2009

Tja, leider der Tag der Rückreise. Nach leckerem Frühstück sattelten wir gegen 9.30 Uhr die Motorräder und fuhren dann wieder in die Heimat. Was leider bei etlichen Staus und 30° Grad keine Freude wurde... Aber trotz allen kamen wir alle wieder heil in Braubach an. Abend trafen wir uns dann nochmal zum Abendessen mit unseren Frauen in der Pizzeria Laguna in Braubach. Damit ließen wir dann die diejährige Tour ausklingen und freuen uns natürlich schon auf nächstes Jahr.                  Ein Dank natürlich nochmal an das Gasthof Neumühlen Team was uns einen super Aufenthalt ermöglicht hat.


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Chronik der Tour 2008

29.05.2008

Letzter Logbucheintrag der Tour2008

Hier noch eine kurze Statistik der Tour2008:

Mitgefahrene Mitglieder: 14
Gefahrene Kilometer ca. : 1700km                                             Gefahrenezugkilometer ca: 1630km                                                                         Dauer der Tour: 9 1/2 Tage                                                                        Mitgefahrene Fahrzeuge:  2 Hondas :-))                                                                                                                   1 Suzuki                                                                                                                         1 Yamaha                                                                                                                         8 Kawasakis                                                                                                               und ein Mercedes.

Wetter: teils sonnig / teils bewölkt / teils regen und einen  Wolkenbruch :-((                                                                 
Hotel: superleckers Essen, nette Bedienungen (sisisi), kann man  weiterempfehlen.       Unnötige Ausgaben: 880€ wegen Carabinieris denen der Sound unserer Motorräder nicht gefiehl :-((                                       

26/27.05.2008

Logbucheintrag der Tour2008 Letzter Tag 18.05Uhr

So nun sind wir wieder zuhause. Am Montagmorgen haben wir zuerst unsere 2 Autofahrer verabschiedet, dann sind wir gegen Mittag nach Verona aufgebrochen. Nach dem vielen Regen der letzten Tage, war es am Montag brütend warm. Nach einem knapp 4stündigem Aufendhalt in Verona sind wir dann gegen 17Uhr verladen worden und dann mit knapp 45 Minuten verspätung gestartet. Nachdem der Speisewagen nur noch warmes Bier hatte, sind die meisten dann in Ihr Abteil zum schlafen. Pünklich zum Entladen aufgewacht, sind wir dann die letzten 100km nach Hause angetreten.

25.05.2008

Logbucheintrag der Tour2008 Tag 7 17.54Uhr

Heute morgen haben wir zuerst unseren Bol-Dor-Fahrer verabschiedet, er muste nach Hause. Dann sind wir getrennt gefahren. Ein Teil von uns war nach dem Trinkgelage von gestern noch etwas laediert im Hotel geblieben. Die anderen 4 ganz harten sind gegen Mittag aufgebrochen um noch ein paar schoene Strecken abzufahren :-)). Serpentienen mit 20% Steigung rauf, den Monte Baldo im Nebel hinauf und mit dem Radrennfahrern wieder hinab. Dann haben wir uns mit den anderen in Torbole zum Pizzaessen getroffen. Lecker :-)))) Nun sind wir wieder im Hotel, aber Heute wird nichts getrunken :-((

Wir haben nun auch einen Spruch der Tour 2008:

" Mach der Maeh mal Ei "

24.05.2008

Logbucheintrag der Tour2008 Tag 6 23.59Uhr

Es fing wie immer planlos an. Keine genaues Ziel vor Augen sind wir dann losgefahren. Bis zum Monte Baldo sind wir dann ein paar schoene Strecken gefahren. Nach einer kurzen Rast zerlegte dann unser Mercedesfahrer sein Gefaehrt an einem Granitblock. Es sind zum Glueck nur ein paar kleine tiefgehende Kratzer und Beulen :-((. Dann fanden wir ein paar superstrecken die aber leider im Niemandsland endeten. Zurueck im Hotel haben wir uns den Abend dann mit Alkohol auf Clubkosten verschoent :-))) Seitdem haben zwei Clubmitglieder einen neuen Spitznamen: Graniti-Dolmiti und Mein Name ist Mari, Calamari.(Alle Inseider wissen bescheid:-)))))

23.05.2008

Logbucheintrag der Tour2008 Tag 5 20.54Uhr

Heute war ein besonderer Tag. Nachdem sich der Nebel verzogen hatte, sind wir in Richtung Schio gestartet. Nach genau 41km war es dann soweit. Wir durften einen ausserplanmaessigen Stopp einlegen. Den Maennern in Blau (Carabiniere) gefiehl der Sound unserer Ausspuffanlagen nicht so wie uns :-(((. Nach kurzer Stand und Schraubzeit von ca. 1 Stunde waren wir um 880€ aermer und der italienische Staat reicher :-(((. Danach legten wir noch eine Gelaendeeinlage von ca. 8km ein bevor wir ueber eine Superstrecke wieder ins Hotel fanden.

22.05.2008

Logbucheintrag der Tour2008 Tag 4 23.59Uhr

Heute war es mal schoen sonnig bei der Abfahrt. Also rauf aufs Motorrad und am Gardasee vorbei Richtung Laggo di Iseo. Leider war dann der Pass wo wir ueber den Berg wollten wegen Schneefalls gesperrt. Also sind wir dann der Goldenen Kuh gefolgt und ueber den Heldenpass ins Niemandsland :-))). Es konnte nur noch schoener werden, aber es kam noch schlimmer.... Nachdem wir wieder auf dem richtigem Weg waren kam der mega Wolkenbruch. Nach 10 1/2 Stunden und 410km waren wir endlich wieder im Hotel und konnten unseren Bol-Dor Fahrer begruessen der uns kurzfristig besuchte :-)).

21.05.2008

Logbucheintrag der Tour2008 Tag 3 21.35Uhr

Heute haben wir endlich unsere erste Tour mit den  motorisierten Zweiraedern gemacht. Es ging zuerst nach Welchenhofen zu unserem Hotel von vor zwei Jahren. Dort wurden wir noch erkannt und nett bewirtet. Dann sind wir fast eine Stunde durch Bozen einem schwarzen Mercedes gefolgt :-(((. Nach einem kurzem Wutausbruch ging es dann endlich kurvig weiter :-)). Wir sind dann ueber denn Mendelpass am Kalterersee vorbei die Achterbahn hinauf wieder ins Hotel zurueck. Der Mercedesfahrer wurde dann bestraft und des Alkohols verwiesen. Alle anderen sind wieder gut dabei :-))))

20.05.2008

Logbucheintrag der Tour2008 Tag 2 18.35Uhr

Heute war ein besonders schoener kulturellen Tag, eine schoene Autofahrt nach Limone auf den Wochenmarkt. Danach ging es nahtlos nach Malcisene zum Altstadtbummel. Nach dem anstrengendem Spaziergang ging es zurueck ueber die Achterbahn. Und nun sind wir seit 16.30Uhr aus gesundheitlichen Gruenden wieder am trinken :-))))


19.05.2008

Logbucheintrag der Tour2008 Tag 1 19.05Uhr

Juhuu, wir sind alle heil angekommen, und fast schon breit :-)))